Unterwegs in Europas Städten

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Wer sich ein paar meiner Fotos angesehen hat, wird schnell feststellen, dass ich sehr gerne Fotos vom Stadtleben mache. Folglich sind Städtereisen meine bevorzugte Variante, um verlängerte Wochenenden zu verbringen. Städtereisen sind wahrscheinlich nicht jedermanns Sache, denn natürlich ist es nicht so erholsam in einer Stadt herumzulaufen, wie am Strand in der Sonne zu liegen oder in den Bergen zu wandern. Wenn man aber in kurzer Zeit viel sehen (und natürlich auch fotografieren) möchte, sind Städtetrips bestens geeignet.

Dabei gibt es einiges zu beachten, um die Städtetrips möglichst stressfrei zu gestalten. Nach zahlreichen Kurztrips in verschiedenste Städte Europas habe ich Verschiedenes gelernt und leider auch einige unschöne Erfahrungen gemacht. In der Hoffnung, dem ein oder anderen ein paar Ärgernisse ersparen zu können, habe ich deshalb hier einige Tipps für die erfolgreiche Städtereise gesammelt.

Die Dauer

Man schafft es niemals, alle Sehenswürdigkeiten einer größeren Stadt in einem oder zwei oder auch drei Tagen zu sehen. Länger sollte man aber auch nicht bleiben, es wird irgendwann einfach zu anstrengend. Gibt es zu viel zu sehen, sollte man lieber ein oder zwei Jahre später nochmal wiederkommen.

Für einen Städtetrip eignen sich verlängerte Wochenenden – beispielsweise mit einem Feiertag wie Pfingsten oder einem Brückentag sehr gut. Damit sollte man dann insgesamt mindestens drei Tage zur Verfügung haben. Ein Tag zur Anreise und zur ersten Erkundung am Nachmittag oder Abend, einen vollen Tag in der Stadt und einen Tag zur Rückreise. Noch besser ist es, wenn man zwei volle Tage in der Stadt hat. Ist die Entfernung nicht so groß, zum Beispiel unter drei Stunden Reisezeit, kann man auch mit zwei Tagen auskommen.

Am Rückreisetag sollte man sich aber am besten außer der Rückreise nichts vornehmen, damit man nicht so spät zuhause ankommt. Sonst kommt man am nächsten Tag sehr gestresst zur Arbeit.

Empfehlung: Mindestens drei Tage Reisedauer. Beispielsweise Freitags morgens oder Donnerstags abends losfahren, Freitags Nachmittags ankommen und Sonntags morgens zurück fahren.

Das Verkehrsmittel

In jeder größeren Stadt ist das Autofahren, insbesondere wenn man nicht ortskundig ist, grundsätzlich zum Kotzen und die Parkplatzsuche unfassbar ätzend. Deshalb sollte man in der Stadt nur mit öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs sein. Normalerweise bekommt man günstige Tages- oder Mehrtagestickets für die öffentlichen Verkehrsmittel, mit denen man wesentlich entspannter unterwegs ist.

Die Anreise zum Hotel kann durchaus mit dem Auto erfolgen. Meiner Erfahrung nach ist das auch am wenigsten stressig, da man nicht von der schlechten Pünktlichkeit auf Langstreckenverbindungen betroffen ist. Günstiger geht es oft auch mit Last-Minute-Angeboten von Fluggesellschaften wie Ryanair. Allerdings macht das die ganze Sache wieder stressiger – früher Check-in, Stau auf dem Weg zum Flughafen, und was sonst noch so alles passieren kann.

Empfehlung: Mit dem Auto zum Hotel, es dort auf dem Parkplatz stehen lassen und die öffentlichen Verkehrsmittel benutzen.

Die Unterkunft

Natürlich kann man im Vier-Sterne-Hotel in der schönsten Straße einer Stadt wohnen. Allerdings ist man bei einem Städtetrip normalerweise fast den ganzen Tag unterwegs und wird dementsprechend wenig Zeit im Hotel verbringen. Das Geld für ein teures Hotel kann man sich deshalb sparen. Man sollte sich lieber ein sehr günstiges Hotel am Stadtrand suchen, am besten in der Nähe eines Bahnhofs oder zumindest einer Bushaltestelle. Einen Parkplatz sollte das Hotel auch haben – selbst wenn dieser kostenpflichtig ist, sollte man ihn aber in Anspruch nehmen. Die Suche nach einem kostenlosen Parkplatz in der Nähe wird im Normalfall nicht zum Erfolg führen.

Am günstigsten kommt man meist zurande, wenn man ungefähr eine Woche vor dem Reisetermin bucht, beispielsweise bei Booking.com. Meistens hat man dort auch noch die Möglichkeit, die Reise bis kurz vor Ankunftstag kostenfrei zu stornieren. Wichtig ist, dass die Unterkunft schon viele Bewertungen bekommen hat. Diese müssen nicht unbedingt alle gut sein, sie müssen nur zeigen, dass das Hotel schon länger existiert. Komplett neuen Unterkünften gegenüber sollte man besonders misstrauisch sein, denn ansonsten könnte man vor Ort feststellen, dass man zwar bezahlt hat, es das Hotel aber gar nicht gibt.

Bei zu günstigen Preisen sollte man sich die Details zum Zimmer anschauen. Auf Gemeinschaftsbadezimmer oder einen Schlafsaal sollte man verzichten – zumindest wenn man nicht 19 ist und alleine reist. Das Frühstück sollte man auch nicht unbedingt dazu buchen, da gibt es günstigere Möglichkeiten.

Empfehlung: Das billigstmögliche Hotel am Stadtrand in der Nähe eines Bahnhofs und mit Parkplatz buchen. Kein Frühstück im Hotel buchen. Beim Buchen auf die Beschreibung achten – nicht im Schlafsaal übernachten und auch Gemeinschaftsbadezimmer meiden.

Planen und Vorbereiten

Um die Zeit vor Ort nicht mit Googeln zu verbringen, sollte man schon Zuhause alle wichtigen Informationen zusammentragen. Insbesondere sollte man sich überlegen, was man denn alles sehen will. Zur Orientierung hilft TripAdvisor ganz gut – hier kann man sich die spannendsten Attraktionen heraussuchen.
Bei Google Maps kann man sich Sammlungen mit Orten anlegen – diese Funktion ist bei der Vorbereitung von Städtetrips sehr nützlich.

Ich markiere mir in einer Sammlung die Sehenswürdigkeiten (oder Restaurants, etc.), die ich gerne besuchen würde. Vor Ort habe ich dann per Google Maps auf dem Telefon alle Orte griffbereit. Abends im Hotel schiebe ich die Orte, an denen ich den Tag über war, in eine „Erledigt“-Sammlung. Am Ende eines Städtetrips bleiben dann meistens ein paar Punkte übrig. Die kann ich dann beim nächsten Besuch in dieser Stadt abhaken.

Außerdem sollte man sich schon vorab überlegen, wie man zu den einzelnen Sehenswürdigkeiten kommt – also welche Straßenbahnlinie und welche Haltestellen man benutzt. Diese Informationen sammele ich in OneNote. Damit hat man sie auch überall dabei und auch für den nächsten Besuch in der Stadt noch griffbereit.

Ganz wichtig ist insbesondere, die spätestmögliche Rückfahrtszeit zum Hotel zu ermitteln. Sprich, wann fährt die letzte Bahn vom Hauptbahnhof zum Vorortbahnhof? Kennt man diese Verbindungen nicht, kann es zu teuren Irrfahrten im Taxi kommen.

Meistens gibt es auch noch Apps, mit denen man sich über die örtlichen Linien informieren kann. Diese helfen vor Ort ungemein, beispielsweise um alternative Verbindungen zu finden, falls wegen Bauarbeiten Haltestellen gesperrt sind.

Vor allen Museen oder Sehenswürdigkeiten muss man meistens sehr lange anstehen. Um die Zeit nicht in einer Schlange zu verbringen, sollte man sich vorab überlegen, wo man rein möchte und die Eintrittskarten per Internet bestellen. Einen solchen Service gibt es meist überall, mit den ausgedruckten Eintrittskarten kann man üblicherweise an der Schlange vorbei durch einen separaten Eingang gehen.

Empfehlung: Die Sehenswürdigkeiten auf TripAdvisor raussuchen und auf Google Maps speichern. Vorab über die Verkehrsverbindungen informieren. Eintrittskarten vorab im Internet kaufen.

Verpflegung vor Ort

Natürlich kann man Städte auch wegen der jeweils besonderen lokalen Küche besuchen. Das ist aber in der Regel nicht mein Fokus, stattdessen versuche ich eher, satt aber dabei nicht arm zu werden. Leider ist das nicht immer ganz einfach. Stark besuchte Städte haben sich auf Touristen eingestellt und die Preise entsprechend (nach oben) angepasst. Grundsätzlich sollte man es daher vermeiden, in der direkten Nähe von berühmten Sehenswürdigkeiten oder stark besuchten Plätzen zu essen. Dort bekommt man meistens nur das Geld aus der Tasche gezogen, ohne irgendetwas dem Preis angemessenes serviert zu bekommen.

Auf der sicheren Seite ist man immer in den bekannten Restaurantketten. McDonalds, Pizza Hut, KFC, Burger King. Dort bekommt man nahezu überall das bekannte Angebot zu den bekannten Preisen – und bekannter annehmbarer Qualität. Wenn man in einem eher günstigen Hotel wohnt, sind die Frühstückspreise dort meist astronomisch. Deshalb bietet es sich an, bei McDonalds zu frühstücken. Das ist meist günstiger als die Hotels. Auch das Mittag- und Abendessen wird man als Ortsfremder nur mit Glück in einem anderen Restaurant günstiger finden.

Wenn man partout in einem „richtigen“ Restaurant essen möchte, dann sollte man eines suchen, das möglichst ein paar Straßen weg von den üblichen Touristenrouten ist. Es muss auch nicht das modernste mit der tollsten Einrichtung sein. Preise auf der Speisekarte im Aushang und einheimische Gäste (oft relativ leicht durch die Landessprache zu identifizieren) sind Indikatoren für ein gutes und günstiges Restaurant. Auch hier hilft natürlich ein Blick auf die Bewertungen, beispielsweise bei Google Maps.

Empfehlung: Nicht im Hotel frühstücken, stattdessen bei McDonalds. Auch für die übrigen Mahlzeiten Restaurantketten bevorzugen.

Verhaltensregeln

Leider gibt es in jeder größeren Stadt mehr oder weniger seriöse Geschäftsleute, die sich darauf spezialisiert haben, den Touristen bestmöglich das Geld aus der Tasche zu ziehen. Besonders intensiv habe ich das in Paris wahrgenommen. Nahezu ständig wird man von irgendwem angesprochen und bekommt irgendwas angeboten. Das Angebot reicht von Rosen über Plastik-Souvenirs „Made in China“ bis hin zu Koffertransport oder Stadtführungen. Grundsätzlich sollte man sich auf keinerlei Gespräche einlassen. Ein deutliches „Nein“ zu allen Avancen und dann einfach weitergehen. Leider gibt es oft sehr geschickte Taschendiebe, die von der Seite aus zugreifen, während man vom vermeintlichen Verkäufer abgelenkt wird. Deshalb sollten selbst kurze Gespräche vermieden werden.

Stadtführungen sollte man nur bei offiziellen Anbietern (und am besten im Voraus) buchen. Souvenirs kauft man – wenn man unbedingt irgendwas mitbringen will – in den am wenigsten bunten Geschäften in einer Seitenstraße.

Man sollte sich auch nicht von auf der Straße stehenden Kellnern in ein Restaurant lotsen lassen – dies sind oftmals nicht die wirklich günstigsten Restaurants. Auch Eintrittskarten für irgendwelche künstlerischen Darbietungen sollte man sich nicht auf der Straße kaufen. Hier sollte man vorab zuhause eine Auswahl treffen und die Eintrittskarten im Internet kaufen.

Empfehlung: Nicht ansprechen lassen, keine Gespräche führen, sofort weitergehen. Nichts auf der Straße kaufen. Eintrittskarten nur bei seriösen Anbietern vorab im Internet buchen.

Die Ausrüstung

Der spannendste Teil eines jeden Städtetrip sind für mich natürlich die Fotos. Auch hier bedarf es einer gewissen Vorbereitung. Vor Abreise sollte man die Ausrüstung überprüfen. Objektive reinigen, Akkus laden. Natürlich stellt sich die Frage, was man am besten mitnimmt. Die benötigte Ausrüstung sollte in einen kleinen Rucksack passen und auch nicht zu schwer sein – wenn man den ganzen Tag herumläuft, ist man spätestens am Nachmittag dankbar für jedes eingesparte Kilo.

Einer der unschätzbaren Vorteile der Fuji-X-Serie ist das geringe Gewicht – wie auch bei anderen spiegellosen Systemen. Bei einer Spiegelreflexkamera sollte man daher noch wesentlich wählerischer sein, ansonsten kann das Gepäck sehr schnell sehr schwer werden. Trotz des geringen Gewichts sollte man auch bei spiegellosen Kameras ein richtiges Tragegestell benutzen. Die mitgelieferten Trageriemen werden sehr schnell sehr unkomfortabel. Vor allem, wenn man sich zwei Kameras umhängen will, wird das schnell mindestens lästig, im schlimmsten Fall sogar schmerzhaft ohne ein geeignetes Tragegestell.

Normalerweise nehme ich ein Zoom-Objektiv für den mittleren Brennweitenbereich (beispielsweise das Fujinon XF18-55mm), ein Teleobjektiv (beispielsweise das Fujinon 55-200mm) und ein lichtstarkes Festbrennweiten-Objektiv (beispielsweise Fujinon XF 35mm 1.4) mit. Bei eher schlechter Wetterprognose nehme ich als Festbrennweite ein wetterfestes Objektiv (beispielsweise eines aus der Serie Fujinon XF 23mm / 35mm / 50mm WR) mit. Diese sind zwar nicht ganz so lichtstark wie das XF 35mm 1.4, dafür kann man aber mit der X-T2 und einem solchen Objektiv auch im Regen weiterfotografieren. Wenn man nur ein Objektiv mitnehmen möchte, dann eher eine wetterfeste Festbrennweite oder ein mittleres Zoom-Objektiv – damit ist man am variabelsten, was die Motivgestaltung angeht.

Wenn man zwei Kameras dabei hat, kann man sich die Objektivwechsel meistens sparen. Wenn man aber unterwegs die Objektive wechseln will, sollte man auch einen kleinen Blasebalg zur Reinigung einpacken, um Staub vom Sensor oder den Linsen pusten zu können.

Besonders wichtig sind die Speicherkarten. Zum Glück ist Speicherplatz billig und die SD-Karten leicht zu transportieren. Normalerweise habe ich um die zehn Speicherkarten mit 64 GB Speicherkapazität dabei. Weniger, weil ich Angst habe, dass ich mehr als zwei davon voll mache, sondern eher, weil die Speicherkarten auch gerne mal kaputt gehen. Kameras mit zwei SD-Slots (wie z.B. die X-T2) sollte man daher immer so einstellen, dass alle Fotos auf die zweite Speicherkarte als Backup geschrieben werden. Natürlich sollte man trotzdem Abends im Hotel alle Fotos des Tages auf den Laptop und eine externe Festplatte kopieren.

Nicht minder wichtig sind die Akkus. Davon kann man eigentlich nie genug dabei haben, zum Glück wiegen die ja auch fast nichts. Normalerweise habe ich immer mindestens vier Reserveakkus dabei, da spiegellose Systemkameras leider sehr schnell ihre Akkus verbrauchen. Bei einer DSLR kommt man mit weniger Akkus aus, da reicht meistens ein Reserveakku. Bei kalten Temperaturen sollte man die Akkus nah am Körper tragen (Hosentasche, Innentasche der Jacke), da sie sich bei Kälte im Rucksack schnell entladen.

Empfehlung: Nicht zu viel einpacken. Objektive mit mittlerer Brennweite verwenden. Genug Akkus und Speicherkarten mitnehmen.

Die richtigen Fotos machen

Leider gibt es kein Patentrezept, um die schönsten Fotos zu machen. Natürlich gibt es auch in der Fotografie die Genies, die immer den richtigen Blick für ein tolles Motiv haben. Leider bin ich kein solches Genie. Für mich ist die Lösung daher die Masse. Wenn man sehr viele Fotos macht, ist die Wahrscheinlichkeit, dass schöne dabei sind, sehr groß. Es kann durchaus vorkommen, dass ich bei einem Städtetrip tausend Fotos am Tag mache. Davon bleiben am Ende vielleicht 200-300 nette und davon 10-20 tolle Fotos übrig.

Außerdem sollte man – besonders von den schönen Motiven – mindestens zwei Fotos machen. Gerade wenn es voll in der Stadt ist, läuft einem schnell mal jemand ins Bild, ohne das man es beim Fotografieren gemerkt hat. Oder man hat doch ein bisschen gewackelt. Was Belichtungszeiten, ISO-Empfindlichkeit, etc. angeht, gelten die üblichen Regeln auch bei der Fotografie in der Stadt. Vielleicht werde ich darauf in einem separaten Artikel nochmal eingehen.

Was aber sind nun die interessanten Motive? Natürlich ist das in erster Linie eine Frage des persönlichen Geschmacks. Ich versuche immer, die Fotos zu machen, die andere nicht machen. Die Stellen, an denen die Touristen in Scharen nebeneinander stehen und vom gleichen Bauwerk aus gleicher Entfernung und gleicher Perspektive fotografieren, meide ich. Diese Motive hat man auf Postkarten, in Prospekten und wo auch immer schon hunderte Male gesehen und ist bei deren Betrachtung eher gelangweilt. Die spannenden Motive entstehen eher, wenn man abseits der üblichen Touristenrouten die Fotos macht. Urige Seitenstraßen, belebte Wochenmärkte. Oder einfach andere Perspektiven – einfach mal da hin stellen, wo sonst keiner steht. Kirchen wirken übrigens auf Fotos nie so beeindruckend wie in der Wirklichkeit, deshalb versuche ich erst gar nicht, diese zu fotografieren. Man muss auch nicht immer Selfies machen – Fotos sind auch ohne den eigenen Schädel oftmals ganz schön.

Letztlich ist es auch ein bisschen Übungssache. Nach jeder Reise schaut man sich die Fotos zuhause ja an. Spätestens da, merkt man, was gefällt und was nicht. Bei der nächsten Reise ist man dann schon schlauer und wählt Perspektiven vielleicht anders.

Empfehlung: Fotos machen, die andere nicht machen. Sehr viele Fotos machen, dann ist die Wahrscheinlichkeit, gute erwischt zu haben, höher.

 

Ich hoffe, dass meine Tipps für den ein oder anderen bei der nächsten Städtereise nützlich sein werden. Natürlich bin ich für weitere Tipps und Erfahrungen ebenfalls sehr dankbar!

Ergänzung: Links zu den Ausrüstungsgegenständen

Dies sind die Ausrüstungsgegenstände, die ich oben im Text genannt habe: